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Samstag, 21. Januar 2012
Montag, 2. Januar 2012
Samstag, 13. August 2011
Das, was derzeit in England passiert, ist für einen europäischen Staat doch ziemlich beängstigend.
Da werden im Akkord Jugendliche, teilweise gerade mal 11-Jährige Menschen vor ein Gericht gestellt, weil sie im Zuge der Randale dort einige T-Shirts und CDs geklaut haben. Die Anwälte haben dann mitunter nur eine Viertelstunde Zeit zwischen der Akteneinsicht und dem Aufrufen der Prozesse im Gericht.
Und dann gibts meistens Knast. Knast für Straftaten, für die es in normalen Zeiten Geldstrafen oder Verwarnungen gäbe.
Politiker von Regierung und Opposition im Königreich haben mit Unterstützung der Medien eine Hetzkampagne gestartet um vom eigenen Versagen abzulenken.
Und die hundettausend Überwachungskameras haben auch nicht dazu beigetragen irgendetwas zu verhindern.
Im Gegenteil, in bester Stasimanier verraten Mütter ihre Töchter und Onkel ihre Nichten.
Für ein freiheitlich-demokratisches Land ist das doch eine Bankrotterklärung, sowohl von Volk als auch von der Politik.
[Ich würde gerne ein paar Links als Quellen einfügen, aber das meiste hab ich gerade im Radio gehört, da ist das schwierig...]
Mittwoch, 16. März 2011
Woah! Ich persönlich finde ja, dass es eine Verschwendung ist, wenn vielversprechende Schauspielertalente Hotelfachleute werden. Ein Theaterstück in meiner alten Schule mit der M. in der "bösen" Hauptrolle stellte dies auf höchstem Niveau dar. Als unheimlich unheimlich und sehr professionell gespielt, ja ich will fast sagen gelebt muss man diese Leistung würdigen.
Brüll, Schrei, Kreisch!
Warn toller Abend!
Brüll, Schrei, Kreisch!
Warn toller Abend!
Freitag, 18. Februar 2011
Mittwoch, 29. September 2010
Ein Theaterabend mit Freunden zu Bodo Wartkes "König Ödipus" im Admiralspalast. Schöne Sache, das.
Nur die Frau, die mein Hemd mit Radler besudelte, hätte nicht sein müssen. Doch das macht nix, denn neben der Tatsache, das Kleider Leute machen, haben wir heute auch noch etwas anderes gelernt: "... die Hauptsache ist, man bewahrt sich in der Krise den Humor."
Sonntag, 22. August 2010
Freitag, 13. August 2010
Eben war ich im Theater und meinte zum Schauspieler Achim Wolff nach nach der Vorstellung: "Na der wird ja nachen, der Apotheker!". Da hat er selber gelacht.
Donnerstag, 9. Oktober 2008
Bisweilen, so glaube ich, spiele ich Rollen, die man mit unter von mir erwartet, die mir nicht entsprechen, die mir trotzdem Spaß machen, von denen aber dennoch nicht erkannt wird, dass ich sie nur spiele und dass sie nicht wirklich Teil meiner selbst sind. Wie komme ich da raus? Erstaunlicherweise spiele ich diese Rollen, wenn ich vor Leuten bin, die meinem althergebrachten Freundeskreis nicht angehören, wie z. B. meinem neuen Arbeitskollegen J. oder den Leuten aus Hamm nicht, weil dieser gewisse schwer zu beschreibende "Druck" fehlt. Ich habe Angst irgendetwas oder irgendwie zu verlieren, deshalb mache ich mich immer lächerlicher, um den Leuten, die ich kenne Angriffsfläche zu nehmen. Gleichzeitig entferne ich mich von ihnen und mache mich immer unbeliebter und werde immer seltener ernst genommen. Das impliziert auch, dass ich denke, dass mich viele angreifen wollen, was doch eigentlioch Blödsinn ist. Es wird Zeit, dass ich das endlich mal checke und mit dem Theater aufhöre. Aber irgendwie check ichs einfach nicht.
Donnerstag, 28. August 2008
"Schönner, mit N wie Nudwig."
Der Besuch in der Komödie am Kurfürstendamm heute abend war prima. Die weiterentwickelte Inszenierung der "Pension Schöller" hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die endlich eingewobenen Informationen, warum die Tochter des Pensionsbesitzers in Männerkleidern den Kellner mimt, und die Romanze zwischen ebenderselben und Alfred Klapproth näher beleuchtet ist. Auch durch neue Gags
Der Besuch in der Komödie am Kurfürstendamm heute abend war prima. Die weiterentwickelte Inszenierung der "Pension Schöller" hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die endlich eingewobenen Informationen, warum die Tochter des Pensionsbesitzers in Männerkleidern den Kellner mimt, und die Romanze zwischen ebenderselben und Alfred Klapproth näher beleuchtet ist. Auch durch neue Gags
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