Immer wenn sich etwas im Leben ändert, dann ändert sich acuh das Schlüsselbund. So auch heute. Denn heute war der letzt Tag bei CC. Zwar bin ich noch bis zum 31.3. angestellt, aber schon ab übermorgen freigestellt. Und dann gehts bei BST weiter. War ne schöne, interessante und lustige Zeit. Zum Abschied hat A. nochmal eine riesige Menge Kuchen mitgebracht.
Donnerstag, 27. Februar 2025
Donnerstag, 14. November 2024
Freitag, 5. Juli 2024
Donnerstag, 18. April 2024
Na mir ist ja mal wieder was passiert! Da werde ich zu V.s Schlüsselfreund und keine zwei Tage später verbummel ich ihren Schlüssel schon wieder. Er ist mir vermutlich irgendwo zwischen Turmstraße und Alexanderplatz beim Radfahren aus der Strickjackentasche gefallen. So ein Ärger! Dann bin ich die Strecke zweimal abgefahren und habe auch im Saturn und beim Obsthändler nachgefragt, doch alles erfolglos. Aber dann: Suchanzeige beim Fundbüro und keine 24 Stunden später: Er wurde gefunden, ich kann ihn ab sofort in Tempelhof abholen. Hurra!
Freitag, 29. März 2024
Die V. und ich waren heute früh nicht nur mit M. schwimmen, sondern heute Abend auch im Planetarium. Dort haben wir uns eine Schau über dunkle Materie angesehen. Schöne Bilder, aber die Texte waren für sehr laienhaftes Publikum gemacht. Insgesamt aber super. Auf dem Rückweg fiel uns dann auf, dass die Trams nicht fuhren, sondern mit Blinklicht an den Haltestellen standen. Und bei V. sahen wir auch, warum: Schräg Gegenüber von ihrem Haus war ein Miles mit ordentlich Karacho seitlich in eine Tram gekracht. Alles war voller Blaulicht. An der Tram war kaum Schaden zu sehen, das Auto war jedoch ordentlich kaputt. Als wir kamen war die Feuerwehr gerade dabei, den Fahrer rauszuziehen. Das war wohl schwierig, denn das Auto war stark deformiert und alle Airbags hatten ausgelöst. Über 2 Stunden später war die Unfallstelle immer nicht nicht geräumt. Wir haben dann die ersten beiden Folgen Feuer und Flamme gesehen. Die schauen wir jetzt durch. Hoffentlich.
Mittwoch, 27. März 2024
Heute früh ist J. gestorben. Ein surrealer Tag. Ich war des Nachtens noch bei V., dann mit M., E. und deren Freundin R. im Zoo. Zuckersüß, die Kinder! Dann bei V. mit S. Lasagne machen und essen. Schließlich noch im Hardenberg mit den üblichen Verdächtigen. Es war ein schöner Abend mit Anekdoten und Bierchen.
Montag, 25. März 2024
Seit einer Woche liegt J. in der Charité im Koma. Nierenversagen. E. sagt, er wird sterben. Und so sehr sich auch alles in mir sträubt, das zu akzeptieren, so tue ich es doch. Ich habe ja kaum eine andere Wahl. Die Nachricht kam von C. per Whatsapp am Abend meines Geburtstags, auf dem Probenwochende vom BMVO in Werneuchen. Es ist nur schwer zu ertragen, nichts tun zu können. Aber es ist eben so. Freitag haben ihn viele Leute besucht: Seine Familie, N. P. und A., wobei N. noch extra aus Braunschweig angereist kam. Abends dann noch É, der mit ebenfalls mit dem Zug kam. Tags darauf dann N. aus München und F., der noch beruflich in Zürich war. Es war erstauhlich "lustig" dort, aber auch belastend. M. war auch da, bis mich E. bat, ihn wegzuschicken. Es ist seltsam, er hatte sich lange nicht gemeldet und war dann für meinen Geschmack etwas zu lange dort. Aber sei es drum, er hatte in den letzten 2 Jahren auch viel mit Long Covid zu kämpfen. K.'s Reaktion hat mich enttäuscht. Abends nach unserem Besuch waren C., M., N., A. und ich noch in der Rooftop-Bar im Motel One am Alex. Waren gute Gespräche und leckere Cips. Vorgestern haben wir uns dann zu acht (M., M., C., F., É., M., A., und ich) im Sugar getroffen um nicht allein zu sein. Alle sind ziemlich überfordert. Gestern war ich dann noch bei M. und hab mit ihr und E. Lego gebaut. Das war ein schöner Eskapismus. Ich hatte ihr eine Emser-Dose mit ner Nudelpfanne vorbeigebracht, falls sie doch noch zu E. in Krankenhaus führe. Tat sie dann aber nicht, weil E. Ruhe für J. haben wollte. M und E. hats geschmeckt. V. ist übers Wochenende in München in der Oper gewesen, aber wir haben ständig telefoniert, das tat gut.
Dienstag, 13. Dezember 2022
Nach den fulminanten Weihnachtskonzerten des BMVO am Wochenende kam es heute zum Vertretungsauftritt mit VocaYou. Und auch dieser war durchaus gelungen. Anschließend noch eine Bahnfahrt zur letzten Orchesterprobe des Jahres samt typischem Fressgelage. Und nun die Merkwürdigkeit des Tages. Eine Frau, die sicherlich nicht ihren besten Tag hat, zündet in der S-Bahn eine Zeitung an und kokelt auf Sitzpolstern herum. Der Zugführer schmeißt sie zurecht aus dem Zug, ein Fahrgast äußert sich rassistisch. Und mitten drin ich, müde, hoffend, das es schnell weiter gehen möchte. Meh. Es stinkt.