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Montag, 20. September 2010
So traurig die Sache auch ist, dass dieser Tage wieder ein Amoklauf passiert ist, muss man anhand desselben jedoch einige Überlegungen anstellen. Die Amokläuferin, eine einundvierzigjährige Rechtsanwältin, erschoss ihren Ex-Partner und ihren gemeinsamen Sohn. Anschließend wütete sie noch in einer Klinik und auf dem Weg dorthin. Soviel zu den Geschehnissen.
Man muss zweifelsohne feststellen, dass es sich hier bei der Täterin um eine erwachsene, gebildete Frau gehandelt hat, bei der es im höchsten Maße unwahrscheinlich ist, dass diese sich mit Computerspielen darauf vorbereitet hat. Laut diverser Medien handelte es sich um eine Beziehungstat, die zudem noch mit einer Sportwaffe ausgeführt wurde.
Nun, was heißt das? Das heißt eindeutig, dass die Ursachen für solche Gewalttaten das relativ laxe Waffengesetz in Deutschland und vor allem das soziale Umfeld sind. Keiner weiß genau, was zwischen Opfer und Täter passiert ist, und es wirt auch keiner jemals wissen, man kann sie ja jetzt nicht mehr befragen; aber hätte der Frau ein soziales Umfeld beigestanden, welches ihr über die Trennung hinweggeholfen hätte, wäre das vermutlich nicht passiert.
Und genau das ist der Grund, warum immer wieder solche Gewalttaten passieren. Von beinahe jedem Amokläufer ist zu lesen, dass er oder sie ein Einzelgänger gewesen ist, ausgegrenzt wurde, ein kaputtes Elternhaus hat.
Ich gebe zu, dass ich schon fast froh daruber bin, dass es dieses Mal kein Computerspieler gewesen ist, weil in diesem Fall einmal verhütet wird, dass sich die ganze Tat und das Entsetzen wieder in einer solchen Ablenkungsdiskussion verliert. Vielleicht werden die Debatten jetzt wieder Erwarten einmal wirklich um die Sache geführt, Vielleicht wird es allerdings auch, weil es sich nicht um einen Schüler handelt, als bedauerlicher Einzelfall abgetan. Festzustellen ist jedoch, dass es dieses mal etwas anderes braucht, um das Volk wieder einzuschläfern. Bis zum nächsten Amoklauf.
Sonntag, 15. August 2010
Freitag, 5. Februar 2010
Montag, 11. Januar 2010
Edmund Stoiber zum EuGH-Urteil, wonach auch Frauen der aktive Dienst an Waffe in der Bundeswehr möglich sein muss: "Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau ist."
Gefunden in der Wikipedia.
Gefunden in der Wikipedia.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Freitag, 19. Juni 2009
Samstag, 6. Juni 2009
Freitag, 5. Juni 2009
Freitag, 22. Mai 2009
Samstag, 14. März 2009
Liebe zukünftige Amokläufer,
wenn das nächste mal einer von euch vorhat irgendwo mit Schusswaffen randalieren zu gehen und sich dabei womöglich anschließend selbst die Rübe wegzublasen, dann seid doch bitte ein letztes mal sozial gegenüber anderen und löscht auf euren Rechnern die Spiele-Ordner. Und nicht vergessen, die Installations-CDs zu verbuddeln. Damit erspart ihr uns einige Diskussionen. Danke.
Herzlich, Harrysonsan
wenn das nächste mal einer von euch vorhat irgendwo mit Schusswaffen randalieren zu gehen und sich dabei womöglich anschließend selbst die Rübe wegzublasen, dann seid doch bitte ein letztes mal sozial gegenüber anderen und löscht auf euren Rechnern die Spiele-Ordner. Und nicht vergessen, die Installations-CDs zu verbuddeln. Damit erspart ihr uns einige Diskussionen. Danke.
Herzlich, Harrysonsan
Donnerstag, 12. März 2009
Die lächerlichste Überschrift zum neuen aktuellen Fall eines Amoklaufes in einer Realschule in Süddeutschland stammt wohl von web.de und lautet "Deutschland trauert".
Eine Suggestivüberschrift, die ihresgleichen sucht und problemlos auch finden kann. De facto gehts uns doch allen am Arsch vorbei, schießlich hats ja keinen erwischt.
Nur unser Innenminister freut sich. Der Schäuble, der natürliche Feind der Freiheit, wird wieder Gift und Galle gegen Computerspiele spucken, mehr Überwachung fordern und das Grundgesetz erneut aushölen wollen.
Und am Ende passiert wieder nichts und alles versickert ergebnislos. Dessen sollte Deutschland trauern.
Eine Suggestivüberschrift, die ihresgleichen sucht und problemlos auch finden kann. De facto gehts uns doch allen am Arsch vorbei, schießlich hats ja keinen erwischt.
Nur unser Innenminister freut sich. Der Schäuble, der natürliche Feind der Freiheit, wird wieder Gift und Galle gegen Computerspiele spucken, mehr Überwachung fordern und das Grundgesetz erneut aushölen wollen.
Und am Ende passiert wieder nichts und alles versickert ergebnislos. Dessen sollte Deutschland trauern.
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