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Montag, 19. November 2012
Sonntag, 4. November 2012
Freitag, 14. September 2012
Bei einer Diskussion mit A. über M. kam folgende Argumentationskette zustande: Religion behindert das vorurteilsfreie selbstständige Denken und den Erkenntnisgewinn. Wenn Religion insofern als geistige Behinderung zu werten ist, kann man dann als Religionszugehörender (und hier wirds lächerlich) je nach Grad der Zugehörigkeit sogar einen Schwerbehindertenausweis deswegen beantragen?
Mittwoch, 27. Juni 2012
Die Diskussion um das Verbot der Beschneidung macht mir wieder eines ganz deutlich und bestätigt mich in dieser Ansicht: Religion macht doof. Und zwar ausnahmslos.
Religion setzt Regeln und Grenzen fest, die dem Menschen das Denken abnehmen. Regeln, die dermaßen bescheuert sind, dass die selben Leute, die heute mit diesen Regeln leben, sich an den Kopf fassen würden, wenn ihnen plötzlich jemand diesen Blödsinn aufzwingen wollte. Sei es die Beschneidung, die Beichte, oder das Ritual des Kannibalismus, das noch heute symbolisch mit Oblaten und Traubensaft zelebriert wird.
Montag, 7. November 2011
Mittwoch, 20. Juli 2011
Donnerstag, 7. April 2011
Das Kopftuch als solches soll ja primär die Funktion des Verschleierns erfüllen, um die Männer vom bösen Reiz der Frau abzuhalten und die Frau somit zu unterdrücken, das scheint ja vielerorts unbestritten. Bei genauerem Hinsehen lässt sich jedoch feststellen, dass tatsächlich, zumindest hier in Berlin, mitunter beinahe das Gegenteil der Fall zu sein scheint. Aufwändig gestaltete Tücher teilweise mit Goldschmuck verziert, und in Kombination mit moderne westlicher Kleidung getragen wirken eher wie das nach außen getragene Selbstbewusstsein, einer bestimmten Kultur anzugehören, beinahe als Symbol des Stolzes denn der Unterdrückung. Das führt den ursprünglichen Zweck as absurdum und scheint mir doch sehr ambivalent, ja fast schon subversiv.
Montag, 21. Februar 2011
Sonntag, 13. Februar 2011
Freitag, 1. Oktober 2010
Freitag, 10. September 2010
Wie kraftvoll Hoffnung sein soll, wurde mir ja schon in der Christenlehre gepredigt. Nur hab ich es damals nicht verstanden, so wie ich vieles nicht verstanden habe. Doch heute ist mir bewusst geworden, welch eine ungeheure Kraft jedem Funken Hoffnung innewohnt, dass Menschen, auch ich, sich an Strohhalme zu klammern vermögen, und dass das, was man sich wünscht in manchem Fall dank Murphy doch eintreten kann.
Das beste daran ist allerdings, dass das auch ganz ohne Religion geht. Venceremos!
Sonntag, 5. September 2010
Dienstag, 31. August 2010
Dienstag, 13. Juli 2010
"Die steuerzahlende Öffentlichkeit kann viele, wenn nicht alle ihrer Tätigkeiten, zum Beispiel sich in diesem Internet blamieren, nur auf Grund großzügiger Unterstützung von Wissenschaftlern ausüben."
In Holgis Blog aufgeschnappt und für gut befunden.
Samstag, 10. Juli 2010
Erst wieder in die Kirche eintreten und dann aus Überzeugung Regierungssprecher werden...
Wie tief kann ein Mensch sinken?
Wie tief kann ein Mensch sinken?
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