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Mittwoch, 12. März 2014

Erkenntnisse des Tages: Verwackeln will gelernt sein und verschiedene LEGO-Zahnräder haben gleiche Verhältnisse.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Ok, das ist zwar ekelhaft, aber trotzdem kurios: Meine Stoffwechselendprodukte riechen heute penetrant nach gerauchtem Gras.

Montag, 13. August 2012

Kategorie seltsame Zufälle: Gestern ist mehr oder minder gleichzeitig sowohl der Hinterreifen meines Rades als auch mein linker Schuh kaputt gewesen. Die Reparatur brachte dann dreckige Pfoten als Betthupferl.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Nicht nur Kekse können Krümeln. Nein! Auch Sandalen!

Mittwoch, 13. Juni 2012

Erstaunliches aus der Wissenschaft: Normaler Edding lässt sich von einem Whiteboard entfernen, wenn man einfach mit normalen Tafelschreibstiften drübermalt und das Ganze dann abwischt.

Sonntag, 5. Februar 2012

Die Moral an sich ist ja etwas menschengemachtes. Nicht menschengemacht, weil in der Evolution äußerst häufig auch schon vor dem Auftreten des Menschen selbst anzutreffen, ist der Fleischkonsum.
Wenn ein Mensch sich nun entscheidet kein Fleisch mehr zu essen, ist das dann möglicherweise evolutionär?
Für mich ist der Fleischkonsum zuallererst etwas barbarisches, aber – damit wir uns nicht falsch verstehen – auch etwas, das zu unserem Menschsein und zu unserer Kultur seit jeher immer gehört hat.
Zur Evolution gehört aber auch, dass neue Konzepte ausprobiert und alte ausrangiert werden.
Wenn sich nun einige dazu entscheiden, ihren Fleischkonsum aufzugeben (der ja erwiesenermaßen in unserer im Überfluss lebenden Gesellschaft ein unbestritten ungesundes Maß angenommen hat), werden sie angefeindet ("Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg..." usw. usf.).
Warum eigentlich? Jeder Mensch der kein Fleisch isst, hat z. B. einen kleineren CO2-Abdruck als ein Mensch, der Fleisch isst und tut damit etwas für die Umwelt. Daher sollte doch jeder Carnivore jedem Vegetarier eigentlich dafür dankbar sein, einen Teil des eigenen Abdrucks zu kompensieren.
Besonders interessant wird der Sachverhalt dann, wenn man einmal darauf achtet, wer tatsächlich aggressiver mit seiner Einstellung umgeht. Tatsächlich sind es nämlich in der Regel nicht die Vegetarier sondern die Fleischkonsumenten, die ihren Lebensstil propagieren und versuchen, die andere Seite zu überzeugen.
Ist da vielleicht etwa doch die eingangs erwähnte Moral im Spiel? Erkennt der (übermäßige) Fleischesser irgendwo Fehlverhalten an und versucht sich über verteidigenden Angriff zu rechtfertigen?
Möglicherweise gibt Selbstreflexion da eine Antwort.

Ergänzung: Vielleicht sollte an dieser Stelle noch hinzugefügt werden, dass mir natürlich klar ist, dass der (vielleicht nicht unbedingt aggressive, aber) aktive Part in der Regel vom Vegetarier ausgeht. Der Fleischesser braucht die Mehrheitsmeinung, der er ja angehört, nicht großartig zu verbreiten. Da kommt es dann auf seine Reaktion auf den Vegetarier an.

Dienstag, 24. Januar 2012

Danke, lieber K.-M.!

Dienstag, 27. Dezember 2011

Da will ich mal ein anderes Blog regelmäßig lesen und – zack – ist die Leseliste verbuggt.

Sonntag, 10. April 2011

Wie eine Droge erscheint sie und ist doch genauso schnell wieder fort. Brüllwurzel nennt sie sich. Und dennoch wird sie lange schweigen.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Dass Husten mich zum Dichter macht
hätt ich vorher nicht gedacht.

Dienstag, 10. August 2010

Kurz, aber ereignisreich. In Brandenburger Wäldern laufen domestizierte Wölfe rum, in Katerbow gibts kein fließendes Wasser und in Eis-Rängelin lebt der alte Zeitungspsycho. Schade dass es nicht geklappt hat, das Ding durchzuziehen.

Dienstag, 25. Mai 2010

Es ist doch ein Armutszeugnis, dass man sich an der TU Berlin für jedes Popel-Fach mittlerweile online zu den Prüfungen anmelden kann (teilweise sogar muss), nur ausgerechnet für ein Fach wie "Einführung in die Informationstechnik" nicht. Schriftlich muss man das da tun.
Ist ja auch klar, wenn man dieses Fach belegt, kann man ja nicht mit Rechnern umgehen.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Mir fällt soeben ein Paradoxon auf: Das neue Album von Unheilig war doch auf dem ersten Platz der Charts. Warum kenne ich dann nur genau eine Person, die es sich außer mir noch gekauft hat? Normalerweise müsste ich doch mehrere kennen. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass viele nicht einmal die Band kennen oder falls doch, sie furchtbar finden. Wenn halb Deutschland so darauf abfährt, warum bin ich ich dann damit immer so alleine?

Freitag, 8. Januar 2010

Da hat doch jemand ein Bambusdidge auf den Sperrmüll geworfen. Wer macht denn sowas eigentlich? Naja, zumindest hat somit ein weiteres Baby sein zu Hause in meiner Sammlung gefunden.
Ein schönes Netzfundstück, mit dem die Geschlechtsumwandlung schnell und kostenlos verläuft.

Freitag, 25. Dezember 2009

Warum heißen Fannie Mae und Freddie Mac so eigentlich so ähnlich?

Sonntag, 20. Dezember 2009

In welchem Verhältnis zueinander stehen eigentlich die Zahl der jährlich tatsächlich in Deutschland verübten und die Zahl der jährlich in den diversen deutschen Krimiserien verübten Morde?

Mittwoch, 24. Dezember 2008

So trotzt man dieser Tage der Wirtschaftskrise.
Im Berliner Fenster läuft Werbung für Dildos und Vibratoren.

Samstag, 18. Oktober 2008

FURT- Bewegungslos

Wie immer: Die B-Seite ist besser als die Single...