Erkenntnisse des Tages: Verwackeln will gelernt sein und verschiedene LEGO-Zahnräder haben gleiche Verhältnisse.
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Mittwoch, 12. März 2014
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Montag, 13. August 2012
Mittwoch, 13. Juni 2012
Sonntag, 5. Februar 2012
Die Moral an sich ist ja etwas menschengemachtes. Nicht menschengemacht, weil in der Evolution äußerst häufig auch schon vor dem Auftreten des Menschen selbst anzutreffen, ist der Fleischkonsum.
Wenn ein Mensch sich nun entscheidet kein Fleisch mehr zu essen, ist das dann möglicherweise evolutionär?
Für mich ist der Fleischkonsum zuallererst etwas barbarisches, aber – damit wir uns nicht falsch verstehen – auch etwas, das zu unserem Menschsein und zu unserer Kultur seit jeher immer gehört hat.
Zur Evolution gehört aber auch, dass neue Konzepte ausprobiert und alte ausrangiert werden.
Wenn sich nun einige dazu entscheiden, ihren Fleischkonsum aufzugeben (der ja erwiesenermaßen in unserer im Überfluss lebenden Gesellschaft ein unbestritten ungesundes Maß angenommen hat), werden sie angefeindet ("Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg..." usw. usf.).
Warum eigentlich? Jeder Mensch der kein Fleisch isst, hat z. B. einen kleineren CO2-Abdruck als ein Mensch, der Fleisch isst und tut damit etwas für die Umwelt. Daher sollte doch jeder Carnivore jedem Vegetarier eigentlich dafür dankbar sein, einen Teil des eigenen Abdrucks zu kompensieren.
Besonders interessant wird der Sachverhalt dann, wenn man einmal darauf achtet, wer tatsächlich aggressiver mit seiner Einstellung umgeht. Tatsächlich sind es nämlich in der Regel nicht die Vegetarier sondern die Fleischkonsumenten, die ihren Lebensstil propagieren und versuchen, die andere Seite zu überzeugen.
Ist da vielleicht etwa doch die eingangs erwähnte Moral im Spiel? Erkennt der (übermäßige) Fleischesser irgendwo Fehlverhalten an und versucht sich über verteidigenden Angriff zu rechtfertigen?
Möglicherweise gibt Selbstreflexion da eine Antwort.
Ergänzung: Vielleicht sollte an dieser Stelle noch hinzugefügt werden, dass mir natürlich klar ist, dass der (vielleicht nicht unbedingt aggressive, aber) aktive Part in der Regel vom Vegetarier ausgeht. Der Fleischesser braucht die Mehrheitsmeinung, der er ja angehört, nicht großartig zu verbreiten. Da kommt es dann auf seine Reaktion auf den Vegetarier an.
Ergänzung: Vielleicht sollte an dieser Stelle noch hinzugefügt werden, dass mir natürlich klar ist, dass der (vielleicht nicht unbedingt aggressive, aber) aktive Part in der Regel vom Vegetarier ausgeht. Der Fleischesser braucht die Mehrheitsmeinung, der er ja angehört, nicht großartig zu verbreiten. Da kommt es dann auf seine Reaktion auf den Vegetarier an.
Dienstag, 24. Januar 2012
Dienstag, 27. Dezember 2011
Sonntag, 10. April 2011
Dienstag, 10. August 2010
Dienstag, 25. Mai 2010
Es ist doch ein Armutszeugnis, dass man sich an der TU Berlin für jedes Popel-Fach mittlerweile online zu den Prüfungen anmelden kann (teilweise sogar muss), nur ausgerechnet für ein Fach wie "Einführung in die Informationstechnik" nicht. Schriftlich muss man das da tun.
Ist ja auch klar, wenn man dieses Fach belegt, kann man ja nicht mit Rechnern umgehen.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Mir fällt soeben ein Paradoxon auf: Das neue Album von Unheilig war doch auf dem ersten Platz der Charts. Warum kenne ich dann nur genau eine Person, die es sich außer mir noch gekauft hat? Normalerweise müsste ich doch mehrere kennen. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass viele nicht einmal die Band kennen oder falls doch, sie furchtbar finden. Wenn halb Deutschland so darauf abfährt, warum bin ich ich dann damit immer so alleine?
Freitag, 8. Januar 2010
Sonntag, 20. Dezember 2009
Mittwoch, 24. Dezember 2008
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