Gestern im Hardenberg haben wir – d.h. E., M., M. und ich – zum Mollenmittwoch Cadavre Exquis mit Tieren gespielt. Da sind ganz schöne Kunstwerke bei entstanden.
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Donnerstag, 9. Mai 2024
Mittwoch, 27. März 2024
Heute früh ist J. gestorben. Ein surrealer Tag. Ich war des Nachtens noch bei V., dann mit M., E. und deren Freundin R. im Zoo. Zuckersüß, die Kinder! Dann bei V. mit S. Lasagne machen und essen. Schließlich noch im Hardenberg mit den üblichen Verdächtigen. Es war ein schöner Abend mit Anekdoten und Bierchen.
Samstag, 15. Februar 2014
Sonntag, 8. Dezember 2013
Samstag, 26. Oktober 2013
Donnerstag, 29. August 2013
Die Seelenverbrennungsmaschine liegt hinter mir, vor mir eine Bildungseinrichtung und eine Firma. Und es war ein unglaublicher Balanceakt. Erst kein Master, dann die Kündigung, dann das Vorstellungsgespräch mit Zusage und dann auch noch Zittern um die Hintertür der Selbstexmatrikulation. Und alles in dieser Reihenfolge. Aber es fühlt sich gut an, auch wenn noch Restrisiko bleibt.
Samstag, 24. August 2013
Das Luftschiff ist ziemlich weit gediehen, die Uni käst sich nicht aus und meine Erwerbsarbeit ist beschissen wie nie. Außerdem bin ich ein bisschen in die H. verliebt. Ich bin kurz davor zu kündigen und alles aufs Luftschiff zu setzen. Allein der Anruf vom ZDF zeigt, dass Konsuminteresse besteht. Und Zeit hätt ich auch endlich mehr. Aber es bleibt trotzdem riskant um nciht zu sagen, dass ich Schiss hab.
Freitag, 9. August 2013
Diese Woche mit den EADS Juniors auf Juist war alles in allem unglaublich. Der Stress und die schlechte Laune durch den straffen Zeitplan wichen letztendlich den einfach irren Erfahrungen bei den Flugstunden, der einfach unfassbaren Gruppendynamik, dem Zusammenhalt zwuschen uns und, was man auch nicht alle Tage erlebt, dass man sich in Gesellschaft von 60 Leuten befindet, die nicht nur international und somit verschieden sind, sondern trotzdem auch noch gleich ticken. Soviel Motivation, Intelligenz und Fähigkeit hab ich selten auf einem Haufen gesehen.
Montag, 24. Juni 2013
Die Reise im Rahmen des EADS Juniors Programms nach Paris war echt der Knüller! Sehr abenteuerlich, da ich kein Wort französisch spreche und das pariser Nahverkehrsnetz ein undurchwirrbares Knäuel ist (Stalingrad & Oberkampf (!)).
Erst hin zum ersten Hostel dann zum Eiffelturm bei Nacht, was wirklich ausgenommen imposant ist, und dann wieder zurück zum ersten Hostel in ein 6-Bettzimmer mit 4 Schnarchern. Nach 2 Stunden Schlaf gings dann zur Air Show. Dort gabs so einge eindrucksvolle Dinge zu sehen: die Ariane 5, den A400M, den A380, 'n Antonov-Transporter mit Doppelrotoren, zwei Museums-Concords, ne fliegende Super-Constellation und noch einiges anderes. Natürlich auf das ganze Programme-Programm. Mit grünen Shirts!
Danach gings dann im Gänsemarsch zum zweiten Hostel, dem ersten in
Punkto Luxus deutlich überlegen. Nach kurzer Ausruhphase gings dann zum
Dinner. Als Quasistehparty organisiert gabs 10 oder mehr Runden
verschiedener Häppchen, die zusammen doch recht satt gemacht haben. War
sehr überraschend (Ziegenkäse... pfui Spinne!).
Leider war ich so blöd einen viel zu frühen Flug zu buchen, so dass kurz vor Mitternacht schon Feierabend sein musste. Ich hatte bis dahin wenig geschlafen, was auch so bleiben sollte. Also Zurück ins Hostel, dreieinhalb Stunden schlafen dun dann mit Nachtbussen zurück zum CDG Terminal 2.
Die Tage waren einigemaßen anstrengend, aber wirklcih unterhaltsam und interessant. Alles hat geklappt und ich hab tolle Leute from all over se Wörld kennengelernt. War knorke jewesen!
Dienstag, 4. Juni 2013
Das BA-schreiben ist tatsächlich ziemlich anstrengend. Und zwischendurch immer mal wieder MATLAB. Ich komme zwar voran, denn steter Tropfen höhlt den Stein, aber nach höchstens 5 Stunden hab ich Matschepampe im Kopf. Wie soll das denn mal werden, wenn ich mich regelmäßig einen 8-h-Tag lang auf eine solche Aufgabe fokussieren muss?
Und die Daten von Modell und Messung durch die drei Kerls aus Maryland oder wo die herkommen stimmt auch halbwegs.
Montag, 13. Mai 2013
Freitag, 22. März 2013
Ziemlich genau sechs Stunden
verspäteten ICE und daraufhin ziemlich gehetzte fünf Minuten Taxi war
ich unterwegs um zur Premiere von Quiqueck und Hämat - Prollout. Der Schafner im ICE konnte mir auch noch erklären, wie die Verspätungsaufholung funktioniert.
Und
der Film, ja der Film warne Granate. Gelohnt hat sichs allemal, zumal
ich anschließend die Möglichkeit hatte, des Filmes Macher und der
Filmmusik Macher aufne Cola einzuladen und mich mit beiden zu
Unterhalten.
Beute: Plakat, Q&H im Schmalzstullenministerium verwenden dürfen, T-Shirt und ne coole Story.
Bloß der Nachtzug war einigermaßen unbequem. Da nehm ich das nächste Mal doch lieber einen Liegeplatz.
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