Blood on the Clocktower zu leiten macht mittlerweile richtig Spaß. Zumindest, wenn ich Trouble Brewing leite. Die anderen Sets kenne ich dafür ja nicht gut genug. Heute gab es auch gutes Feedback, dass die Leute meine Leitung mögen. Ick freu ma!
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Montag, 10. Juni 2024
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Leichen,
Stadt,
Sweet Höme,
Zockereien
Freitag, 19. April 2024
Montag, 3. Februar 2020
Heute Nacht gegen 2:00 Uhr gab es einen Radau im Treppenhaus. Durch die Tür hörte ich schlaftrunken soetwas wie "We want to help you, A doctor is on the way.". Kurz darauf waren viele Schritte und ein seltsames Jammergeschrei zu hören. Dann Walkie-Talkie-Stimmen und ein paar kurze Dialogfetzen. Soetwas wie "So tief hat er sich das reingerammt!" und "Wir müssen erst mal schauen, wie viel Blut er verloren hat.". Danach hab ich ne Weile wachgelegen.
Montag, 20. Januar 2014
Gestern waren meine Eltern und ich bei meiner Schwester M. und ihrem Freund H. in der neuen Wohnung und haben Schokomuffins verputzt. Schöne Wohnung isses. Ich sollte mir außerdem mal politische Diskussionen abgewöhnen. Und Holgis oder Fefes oder Frank Riegers Kommentar, dass in der Bevölkerung die Annahme, es hätte schon alles seine Ordnung und würde auch schon alles seine Gründe haben, was Exekutive und Legislative so tun, ist schlimmer als ich dachte. Das blinde Vertrauen geht soweit, dass alles hingenommen wird, ohne es zu hinterfragen. Selbst wenn schon alles seine Ordnung und seine Gründe hat, muss nachgefragt werden. Sonst passieren Dinge wie BER, Vorratsdatenspeicherung, das Chaos in Hamburg, Barschel, Spendenskandale und gefesselte schwarze Gefangene, die sich auf der Rückbank eines Polizeiautos selbst erschießen.
In Anbetracht der Tatsache, dass ich auch ungefähr weiß, wer diese Artikel hier von mir liest und sich damit möglicherweise angesprochen fühlt, tut sich mir eine kleine Schere im Kopf auf. Das wollte ich eigentlich nie.
Samstag, 28. September 2013
Samstag, 3. August 2013
Nach einer Woche angefüllt mit sozialer Aktivität wie selten sitze ich mit dem ausgeliehenen Laptop auf meinem Hochbett und surfe im Netz. Der Kontrast eines Tages ohne direkte Interaktion mit Leuten so wie heute ist nach dieser Woche enorm und schon ein bisschen unangenehm. Ein Glück gehts morgen nach Juist. Vielleicht hab ich mich auch gestern ein bisschen in die H. verknallt und bin deshalb etwas melancholisch... Wer weiß...
Sonntag, 4. November 2012
Mittwoch, 27. Juni 2012
Montag, 19. März 2012
Ein Geburtstag, der in seinen Folgen einigermaßen ungewöhnlich daherkam. Zwar sind Geburtstage aufgrund ihrer Frequenzen von 31,71 nHz ziemlich selten und damit zwagnsläufig irgendwie ungewöhnlich, aber was solls.
Seit vielen Jahren überraschten mich meine Eltern mal wieder mit Lego, was mich äußerst erfreut hat.
Dem Shoppen mit meiner Schwester ging das Lowlight dieses Wochenendes voraus, einer Erwachsenen-Geburtstagsparty. Ziemlich schlecht, selbst dann und erst recht wenn man das mit den Partys im Alten Wilhelm vergleicht.
Samstag folgte allerdings die Kicker-Helium-T-Shirt-Tausch-Party beim S. unweit des Schlosses Charlottenburg.
Sonntag folgte das obligatorische, aber nicht unangenehme Kaffetrinken mit der Familie. Schön wars.
Und gleich folgt der eigentliche Anlass meiner Anwesenheit hier in Berlin während meines Ottobrunner Praktikums. Die FM-2-Klausur. Ich hab überlegt, ob ich dem Prof die rechnung für die ICE-Fahrscheine in Rechnung stellen sollte.. Diese Fahrt war ja auch ein kapitel für sich. Zwei fette 15-jährige Mädels quatschen unentwegt. Im Ruhebereich. Ich hätte schreien sollen.
Freitag, 9. Juli 2010
Immer wieder fasziniert mich das von Menschenhand geschaffene Glänzen, das Leuchten und die majetätische Anmut dieser Stadt in der Nacht. Da hat sich der Umweg um den Fernsehturm nach der Arbeit heute Nacht gelohnt.
~
Bелосипед,
Stadt,
Sweet Höme
Donnerstag, 4. Februar 2010
Heute um halb 5 klingelt mich mein besoffener Nachbar von unter mir wach, warum ich denn nachts noch so laut Gitarre spiele und ich solle doch was anderes machen, weil ich seiner Meinung nach musikalisch unbegabt sei. Ich musste mich ziemlich beherrschen um nicht meine Bratpfanne zu holen und sie ihm über die Rübe zu ziehen.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Das Schöne an den besonders urbanen Teilen Berlins ist, dass man sich weder verläuft noch verloren vorkommt, weil es überall Stadtpläne, Bahnhöfe und Bushaltestellen gibt. Und das beruhigende ist, dass man das auch nicht kann. Es ist ein schönes Gefühl, selbst völlig ahnungslos innerhalb von einer Stunde ins wohlig warme Bettchen finden zu können.
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Stadt,
Sweet Höme
Samstag, 10. Januar 2009
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