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Montag, 3. Februar 2020

Heute Nacht gegen 2:00 Uhr gab es einen Radau im Treppenhaus. Durch die Tür hörte ich schlaftrunken soetwas wie "We want to help you, A doctor is on the way.". Kurz darauf waren viele Schritte und ein seltsames Jammergeschrei zu hören. Dann Walkie-Talkie-Stimmen und ein paar kurze Dialogfetzen. Soetwas wie "So tief hat er sich das reingerammt!" und "Wir müssen erst mal schauen, wie viel Blut er verloren hat.". Danach hab ich ne Weile wachgelegen.

Sonntag, 29. Dezember 2019

Ich bin mal wieder kurz nach einem Traum aufgewacht. Alles fing damit an, dass ich in Soul-Reaver-Manier, aber der Optik von Prince of Persia einen zunächst seltsam gebückt laufenden Vorador durch ein Sandsteinfarbenes Mauerwerk gestuert habe. Die gebückte Haltung war jedoch nur ein Grafikfehler und gab sich bald. Ich mutierte dann langsam vom Videospieler zu dem Vampir selbst. Ich hatte unter anderem die Fähigkeit, im Schatten unsichtbar zu werden. Plötzlich wurde ich aber von 2 High-Tech-Jägern verfolgt, die mich mit einer Art tricorderähnlichem Scanner verfolgten. Durch meine Unsichtbarkeit konnte ich ihnen jedoch stets entwischen. Zunächst gab es ein Katz-und-Maus-Spiel in einem runden Raum mit einem breiten Mauerabsatz am Rand, auf dem ich umhersprang. Schließlich gelang es mir den Raum zu verlassen. Zunächst ging es duch irgendwelche Arkaden in einem Altehrwürdigen Gebäude, einer Universität ähnlich. Schließlich versteckte ich mich in einem Seitengang und konnte meine Verfolger auf Distanz bringen, jedoch nicht abschütteln. Im Traum war ich die ganze Zeit überlegen, jedoch auch panisch. Zuletzt lief ich eine breite, helle von hohen Mauern gesäumte Treppe hinab auf ein großes, geschlossenes, hölzernes Tor zu.

Dienstag, 3. September 2013

Am frühen morgen erst mal die Polizei rufen und dann sinds gar keine Einbrecher beim Nachbarn, sondern nur der Nachbar selbst, der seine Tür nicht mehr aufkriegt sowie zwei Handwerker, die ihm lautstark und geräuschvoll versuchen, ihm dabei zu helfen. Und dann kommt die Poliztei auch noch und öffnet die Tür mit einer Handbewegung.

Montag, 8. April 2013

Leider war ich noch nicht wach genung um dieses Gefühl besser wahrnehmen zu können: Ich hab mich irgendwie verlegen und konnte meine linke Hand nicht mehr bewegen als ich heute aufgewacht bin, das Handgelenk ließ sich verflixt nochmal nicht anwinkeln. Aber glücklicherweise ging das mit einem Kribbeln wieder weg.

Donnerstag, 5. Juli 2012

Auf der Packung stand "4 Minuten bei voller Leistung der Mikrowelle". Jetzt stinkt die Redaktion nach verbranntem Popcorn.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Ein LAN ohne mich. Kann das gut gehen?

Freitag, 13. April 2012

Eigentlich würd ich ja wegen der Müdigkeit gerne schlafen gehen, aber nach fünf Jahren der Warterei lässt mich die Musik einfach nicht...

Montag, 26. März 2012

Ein doch recht seltsamer Traum: Ich fuhr mit meiner Mutter in deren blauen Peugeot irgendwo lang durch das Wohngebiet eines kleinen Städchens, als wir an der Straße einen silbergrauen Mercedes-Transporter sahen. Eine Mischung zwischen Panzerwagen, Unimog und Tiertransporter.
Wir beschlossen, ihn zu klauen. Gesagt, getan. 
Für einen Panzerwagen ließ sich ziemlich leicht da einbrechen: Die hinteren Türen brachen wie morsches Holz. 
Ich setze mich ans Steuer und fuhr blindlinks drauf los.
Plötzlich fand sich in dem Wagen ein schwarzer Koffer an. Inhalt: 200.000 Euro. "Boah!", entfuhr es mir.
Da meldete sich das Radio und teilte uns mit dass der Wagen bereits als gestohlen gemeldet sei und von der Polizei gesucht und verfolgt würde.
Ich fuhr schneller.
Unverhofft erreichten wir eine belebte mehrebenige Fußgängerzone. Wir verließen den Wagen mitsamt der Kohle, trennten uns und versuchten im Gewühl unterzutauchen.
Warum weiß ich nicht, aber plötzlich hatte ich einen Einfall: Ich würde einfach meinen Teil der Beute in Schlittschuhen und Inlineskates verstecken. Irgendwoher hatte ich plötzlich mehrere Paar davon.
Einige drehte ich vorbeilaufenden Passanten an, um die Polizei in die Irre zu führen.
Nach mehreren dutzend Metern auf der unteren dunkelsten ebene lif ich eine Wendeltreppe hoch. Vor mir kontrollierte gerade ein Polizist ein Pärchen, dem ich einige der Schuhe angedreht hatte. Sie erkannten mcih zum Glück nicht. Ich überlegte noch, wie ich mich wohl aus der Sache herausreden könnte, als mich der Polizist ansprach und auch mich kontrollieren wollte. Doch meine ausgeklügelte Ausrede konnte ich nciht mehr vortragen, denn dann erwachte ich.

Mittwoch, 14. September 2011

Glück im Unglück braucht der Mensch! Wie einst mein Füller, so war auch meien Schwimmbrille tatsächlich nicht verloren. Man braucht bloß seine Erinnerung und eine Telefonnummer.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Als Generalprobe war der heutige Auftritt der BANDe perfekt. Eine wandelnder Friedhof als Publikum, die Schlagzeughardware weg und Instrumente, die sich mitten in der Sonne gespielt, total verstimmt haben. Aber Mineralwasser gabs!

Dienstag, 11. Januar 2011

Ich hasse es, wenn der Admin pennt.

Dienstag, 11. Mai 2010

Bauarbeiten im Hof - doof.

Sonntag, 7. Februar 2010

Geräusche, die das Leben macht. Und die Reaktion darauf.

Dienstag, 2. Februar 2010

Ich hasse es, mein Portemonnaie zu vergessen. Es ist fürchterlich. Diese Angst...

Montag, 28. Dezember 2009

Der D. war bei der Familie seines Namensvetters, der mal Bassist meiner Band war, zum Weihnachtsessen, weil er durch dessen Bruder dazu eingeladen war. Dabei ergab sich folgender Dialog zwischen den beiden, wie er mir berichtete:
D.: "Ey, der H. [ich] hat sich ja die voll geile 12-String gekauft."
Namensvetter: "H.? H.L.?"
D.: "Jupp."
Namensvetter: "Spielt der nicht Schlagzeug?"

Donnerstag, 17. Dezember 2009

So liebe Traumdeuter-Gemeinde:

Heute Nacht hab ich ne Radtour gemacht. Mein Begleiter war mein Bruder. (Dabei hab ich gar keinen.) Sein Aussehen war eine Mischung von K. und vom B. Das Wetter war sommerlich gut, wir waren auf Rügen unterwegs. Wir sind durch kleinere Dörfer mitten im rügeniaschen Nirgendwo gefahren. Wir waren unterwegs in das Dorf "Syrn".

Zunächst waren wir auf einer asphaltierten Straße unterwegs, die links eine gezackte Beton-Regenrinne hatte. Danach kamen wir durch eine kontrastreiche Allee in ein kleies Dorf. Die Bäume erinnerten mich an realistische Computerspielgrafik. Der Weg veränderte sich und ward nun mit großen flachen Steinen unregelmäßig gepflastert.

Im Dorf angekommen führte der Weg nun auf einen Hinterhof und war eine Sackgasse. Wir drehten um und fanden den Weg weiter. Es war mehr ein Fundament eines Weges, der Boden von gestampften Sand. Wir fuhren darauf weiter, hatten jedoch ständig Hindernisse und Richtungswechsel vor uns, sodass das Fahren sehr offroadig aber spaßig wurde. Desöfteren kamen uns Bauarbeiter entgegen.

Ich erinnere mich noch, dass ich erwähnte, mir ein Souvenir mitnehmen zu wollen. Mein Bruder antwortete "Lieber ein neues Fahrrad!". Dann sah ich mich in zwei Flashforwards am Strand an einem Azurblauen Meer, welches mehr an den Pazifik denn an die Ostsee erinnerte. Wir beschlossen noch an diesem Abend in Syrn auf eine Party zu gehen.

Während des ganzen Traumes sahen wir oft Wegweiser nach Syrn. Die Entfernungsangaben waren in Kilometern, aber immer mit drei Nachkommastellen. Auf Rügen gibt es kein Syrn.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Ich hab mal wieder was geträumt. Es war so eine Art Zombiefilmtraum. Ich lief also mit meinem Rad einen Waldweg lang in Richtung eines Waldes, da sah ich einige Zombies stehen. Um ungefährdet an ihnen vorbeizukommen bin ich in bester Zombiemanier schlurfend und grunzend an ihnen vorbeigelaufen. Das war an einer Kurve, vo auch ein Alter Strom-Turm aus gelbem Backstein stand.

Danach ging der Weg bergab durch einen lichten Teil des Waldes und durch ein kleines Feld. Danach ging der Weg wieder bergauf und war schwarz wie von Kohlestaub. Ich kam an ein Sägewerk. schlich mich an einigen weiteren Zombies vorbei und als ich drin war flogen mir erst mal säge Späne in den Mund. Ich bedeutete dem Sägenden seine Säge auszustellen, was er auch tat. Der Mann, ein Asiate mit dünnem Oberlippenbart, rief seinen Kollegen. Ich erzählte ihnen von der einfallenden Zombiehorde. Wir griffen uns Sägen und verließen das Sägewerk.

Doch statt in den Wald zurück standen wir jetzt im Verkaufsraum eines kleinen Luxus-Camping-Ladens, der neben Konserven auch teure Weine, edle Fleischwaren und Trüffel anbot. Wir verbarrikadierten uns. Am Vordereingang versammelten sich die Zombies, doch wir wollten durch den Hintereingang fliehen. Also nahmen wir alles essbare, was wir tragen konnten. Doch zu spät, die Zombies brachen herein. ich versuchte sie abzulenken, in dem ich Konservendosen mit Bolognesesoße mittels meiner Zähne öffnete und auf den Boden auskippte. Es half nur bedingt.

Unter den Zombies waren auch Kinder und es waren insgesamt auch relativ wenig Zombies. Ich versuchte sie auszuschalten, in dem ich den Zombiekindern, die gar nicht mal so sehr nach Zombies aussahen Büchsen und Gläser an den Kopf warf. Diese lachten jedoch nur und bewarfen mich ihrerseits nun mit Bolognese. Dann kam ein anderer Zombie herein, der nichts anderes außer Milchwollte und sich selbst grunzend als Milch-Zombie vorstellte.

Danach hatte ich plötzlich das Gefühl mittels ungewollter Zeitreise in einer anderen Zeit gefangen zu sein. Ich setzte mich an einen Tisch und fing an zu heulen, während ich immer nur "Ich will wieder nach Hause!" rief. Dann kam der Milch-Zombie an und legte mir seine Hand auf die Schulter um mich zu trösten. Dabei erzählte er einen Witz und ich bin aufgewacht.

Viel Spaß beim Interpretieren!

Montag, 15. Dezember 2008

Neulich träumte ich etwas seltsames:

Ich war in einem großen Stahl-und-Beton-Hochhaus, welches mit einer atembaren Flüssigkeit angefüllt wahr, dichter als Luft, aber nicht so dicht wie Wasser, mit einem Druckverhältnis kaum anders als eine Athmosphäre. Dort war ich mit einigen mir offenbar bekannten Leuten drin, an die cih mich jedoch nicht mehr erinnern kann. Wegen der Flüssigkeit, waren in diesem Gebäude Bewegungen möglich, die sonst bei nur sehr geringer Schwerkraft möglich waren. Die Räume wahren hoch, hell, wirkten kühl aber nicht einsam. Man konnte aber nicht nach draußen sehen. Es gab keine Türen, lediglich Durchgänge, die Architektur erinnerte ein wenig an das Jüdische Museum in Berlin.

Ich kann mich noch an einen raum erinnern, quaderförmig, gut 6 m hoch, der Öffnungen an den Seiten hatte, aus denen Ninja-Sterne geflogen kamen. Sie verletzten jedoch niemand, sondern riefen lediglich erstaunen in uns hervor. In jenem Raum war etwa auf 2/3 der Höhe eine zwischen Ebene eingebaut. Ich sprang hoch. Darauf stand ein flacher Tisch, unter dem haufenweise umgedrehte CDs lagen.

Als wir den Raum verließen liefen wir durch eine große quaderförmige helle Halle mit quadratischem Grundriss. Wir durchquerten sie diagonal. von draußen drangen lichtstraheln durch die Wände. es war angenehm.

Dann betraten wir eine weitere Halle, ein Konzertsaal, in dem ein schwarzer Flügel stand. er stand auf einem etwa 30cm hohen Podest, das fast die Hälfte des Raumes als Bühne deklarierte. In dem Saal standen Stuhlreihen. Einfache Stühle, Edelstahlgestell mit dunklen einfarbigen Polstern.

Vor der Bühne stand ein Mikrophon. direkt daneben, mein ehemaliger Tubalehrer mit seiner Posaune, bereit, ein Konzert zu beginnen. Im Saal herrschte leises aber eifriges treiben viele Leute kamen, suchten ihre Plätze und setzten sich. Mir war immer noch bewusst, dass ich mich in einer Flüssigkeit befand, aber die Leichtigkeit, mit der ich vorher hohe Sprünge ausführen konnte war weg. Sie wurde der Luft immer ähnlicher.

Kurz bevor das Konzert begann, setzte sich eine Frau, etwa doppelt so alt, wie ich neben mich. Die Frau meines Lehrers. Ich erkannte sie und unterhielt mich etwas mit ihr. sowohl mein Lehrer als auch seine Frau hatten, was mir erst auffiehl als ich wach war, frappierende Ähnlichkeit mit den Eheleuten Obama. Das fand ich in dem Traum aber ganz normal.

Gerade als das Konzert beginnen sollte war ein Ortswechsel. Ich befand mich in einem Raum in Oostmalle, wo das Blasorchester probte, mitten in eine Probe. Der Raum war kleiner als Normal. Ich war der einzige Tubist, stadn, neben mir noch ein Klarinettist und ein Trompeter. (was völlig blöd war, denn erstens sitzen alle und zweitens sitzen die hohen instrumente weiter vorn und nicht mit dem Bass in einer Reihe).

Ich kannte die beiden. Wir begannen das Stück "Instant Concert" zu Spielen. Das ist ein Potpourri aus vielen bekannten Orchesterstücken. Es begann aber mit einem Anderen Stück als sonst, was mich irritierte, ich spielte auswendig, aber schlecht mit. Meine Noten waren auch nicht meine Noten, sondern meine verkrakelten Mathe-Hausaufgaben. Der Klarinettist schaute mich plötzlich missbilligend an und ging in die erste Reihe zu den anderen klarinettisten, er hatte eigentlich aus meinenn "Noten" mitgespielt. der Trompeter schaute ebenso missbilligen, hatte seine eigenen Noten, aber statt der Trompete ein Tenorhorn in der Hand. Dann bin ich erwacht.

So Leute, nun interpretiert mal!

Samstag, 8. November 2008

Nach der Fratzung kommt die Ratzung.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Und wenn das 5. Lichtlein brennt hastes Studium verpennt... Schnarch...