Donnerstag, 14. November 2024
Montag, 10. Juni 2024
Blood on the Clocktower zu leiten macht mittlerweile richtig Spaß. Zumindest, wenn ich Trouble Brewing leite. Die anderen Sets kenne ich dafür ja nicht gut genug. Heute gab es auch gutes Feedback, dass die Leute meine Leitung mögen. Ick freu ma!
Freitag, 17. Mai 2024
Heute war J.s Beisetzung. Es war eine wirklich schöne Veranstaltung im FriedWald Summt, bei bestem Sommerwetter. Der Trauerredner hat E.s Text über ihren Mann wirklich gut vorgetragen, es gab 2 Lieder dabei: Nothing Else Matters und Orinoco Flow. Eine Musikauswahl sehr passend für J.s Familie. Natürlich waren alle geknickt, aber beim Leichenschmaus (Bier, Kuchen, Grillwürste) am Waldhaus war schon wieder bessere Laune. Und unsere LAN-Zusammenkunft mit Dart und den alten Sprachnachrichten von J. als DJ Winterstein bei K. im Garten war wirklich lustig.
Montag, 13. Mai 2024
Es war mal wieder LAN. Und nach meiner Rechnung für mich 20-Jähriges Jubiläum. Vielleicht ist es aber auch erst nächstes Jahr. Weiß keiner so genau. Aber schön wars und es wird von Jahr zu Jahr angenehmer! Nur schade, dass J. uns fehlt. Aber da machste nix dran.
Donnerstag, 9. Mai 2024
Freitag, 12. April 2024
Montag, 1. April 2024
Gestern Abend waren wir zum Osterfeuer (was wir dann aber wegen Wetter geskippt haben) zu E. und M. eingeladen. Es war ein schöner Abend, bei dem wir J. gut gedenken konnten. Er hatte das Fass Leffe dereinst für Silvester oder so gekauft und nun haben wir es hoffentlich in seinem Sinne genossen. M. hatte Pizza-Schnecken dabei, ich hatte einen ganzen Fundus an Fingerfood gemacht und irgendwer brachte noch mehrere Börek-Stangen. Außerdem gabs noch Rührkuchen, weil M. Geburtstag hatte und Käsekuchen von A. und M.
Tags zuvor waren wir in Bärenklau, ebenfalls zum Osterfeuer. Da gab es auch allerhand zu essen, Papa hatte eine Soljanka in seinem neu erworbenen Holzofen mit Schüssel kredenzt, R.'s waren auch da. Schließlich ist noch ein Eierlikörglas zu Bruch gegangen, das habe ich dann ins Feuer geworfen und am Nächsten morgen als wilde Skulptur aus der Asche geangelt.
Donnerstag, 28. März 2024
Mittwoch, 27. März 2024
Heute früh ist J. gestorben. Ein surrealer Tag. Ich war des Nachtens noch bei V., dann mit M., E. und deren Freundin R. im Zoo. Zuckersüß, die Kinder! Dann bei V. mit S. Lasagne machen und essen. Schließlich noch im Hardenberg mit den üblichen Verdächtigen. Es war ein schöner Abend mit Anekdoten und Bierchen.
Montag, 25. März 2024
Seit einer Woche liegt J. in der Charité im Koma. Nierenversagen. E. sagt, er wird sterben. Und so sehr sich auch alles in mir sträubt, das zu akzeptieren, so tue ich es doch. Ich habe ja kaum eine andere Wahl. Die Nachricht kam von C. per Whatsapp am Abend meines Geburtstags, auf dem Probenwochende vom BMVO in Werneuchen. Es ist nur schwer zu ertragen, nichts tun zu können. Aber es ist eben so. Freitag haben ihn viele Leute besucht: Seine Familie, N. P. und A., wobei N. noch extra aus Braunschweig angereist kam. Abends dann noch É, der mit ebenfalls mit dem Zug kam. Tags darauf dann N. aus München und F., der noch beruflich in Zürich war. Es war erstauhlich "lustig" dort, aber auch belastend. M. war auch da, bis mich E. bat, ihn wegzuschicken. Es ist seltsam, er hatte sich lange nicht gemeldet und war dann für meinen Geschmack etwas zu lange dort. Aber sei es drum, er hatte in den letzten 2 Jahren auch viel mit Long Covid zu kämpfen. K.'s Reaktion hat mich enttäuscht. Abends nach unserem Besuch waren C., M., N., A. und ich noch in der Rooftop-Bar im Motel One am Alex. Waren gute Gespräche und leckere Cips. Vorgestern haben wir uns dann zu acht (M., M., C., F., É., M., A., und ich) im Sugar getroffen um nicht allein zu sein. Alle sind ziemlich überfordert. Gestern war ich dann noch bei M. und hab mit ihr und E. Lego gebaut. Das war ein schöner Eskapismus. Ich hatte ihr eine Emser-Dose mit ner Nudelpfanne vorbeigebracht, falls sie doch noch zu E. in Krankenhaus führe. Tat sie dann aber nicht, weil E. Ruhe für J. haben wollte. M und E. hats geschmeckt. V. ist übers Wochenende in München in der Oper gewesen, aber wir haben ständig telefoniert, das tat gut.



