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Donnerstag, 14. November 2024

Gestern Nacht rief mich G. an, um, wie er sagte, eine traurige Pflicht zu erfüllen. M. hat sich das Leben genommen und damit alle überrascht. Das hat mich dazu gebracht, seit über zwei Jahren mal wieder den Kontakt zu C. zu suchen. Ich weiß überhaupt nicht, wie sich das für C. und T. anfühlen muss. M. hätte wohl neben einigen mehr eine Diabetes-Diagnose nicht verkraftet, noch sämtliches Administrative für seine Töchter vorbereitet und sich dann ein Hotelzimmer und einen Medikamentencocktail genommen.

Dienstag, 23. Juli 2024

Silent Meow/Jim Gray and Darkroom - They Can See In The Dark

Montag, 10. Juni 2024

Blood on the Clocktower zu leiten macht mittlerweile richtig Spaß. Zumindest, wenn ich Trouble Brewing leite. Die anderen Sets kenne ich dafür ja nicht gut genug. Heute gab es auch gutes Feedback, dass die Leute meine Leitung mögen. Ick freu ma!

Freitag, 17. Mai 2024

Heute war J.s Beisetzung. Es war eine wirklich schöne Veranstaltung im FriedWald Summt, bei bestem Sommerwetter. Der Trauerredner hat E.s Text über ihren Mann wirklich gut vorgetragen, es gab 2 Lieder dabei: Nothing Else Matters und Orinoco Flow. Eine Musikauswahl sehr passend für J.s Familie. Natürlich waren alle geknickt, aber beim Leichenschmaus (Bier, Kuchen, Grillwürste) am Waldhaus war schon wieder bessere Laune. Und unsere LAN-Zusammenkunft mit Dart und den alten Sprachnachrichten von J. als DJ Winterstein bei K. im Garten war wirklich lustig.

Montag, 13. Mai 2024

Es war mal wieder LAN. Und nach meiner Rechnung für mich 20-Jähriges Jubiläum. Vielleicht ist es aber auch erst nächstes Jahr. Weiß keiner so genau. Aber schön wars und es wird von Jahr zu Jahr angenehmer! Nur schade, dass J. uns fehlt. Aber da machste nix dran.

Donnerstag, 9. Mai 2024

E. hatte mich schon vor einer Weile gebeten, einen kleinen Text mit einer Anekdote von bzw. mit J. zu schreiben. Er soll in ein Erinnerungsalbum für M. einfließen.



Freitag, 12. April 2024

Ich war mit E. und M. im Naturkundemuseum. Die Kleine ist echt süß, so neu- und wissbegierig. Und diese Dinoknochen!

Montag, 1. April 2024

Gestern Abend waren wir zum Osterfeuer (was wir dann aber wegen Wetter geskippt haben) zu E. und M. eingeladen. Es war ein schöner Abend, bei dem wir J. gut gedenken konnten. Er hatte das Fass Leffe dereinst für Silvester oder so gekauft und nun haben wir es hoffentlich in seinem Sinne genossen. M. hatte Pizza-Schnecken dabei, ich hatte einen ganzen Fundus an Fingerfood gemacht und irgendwer brachte noch mehrere Börek-Stangen. Außerdem gabs noch Rührkuchen, weil M. Geburtstag hatte und Käsekuchen von A. und M.
Tags zuvor waren wir in Bärenklau, ebenfalls zum Osterfeuer. Da gab es auch allerhand zu essen, Papa hatte eine Soljanka in seinem neu erworbenen Holzofen mit Schüssel kredenzt, R.'s waren auch da. Schließlich ist noch ein Eierlikörglas zu Bruch gegangen, das habe ich dann ins Feuer geworfen und am Nächsten morgen als wilde Skulptur aus der Asche geangelt.

Donnerstag, 28. März 2024

Eine Cover- und Titelidee für die EP, wobei der Vogel auf dem Inlay abgebildet sein soll, so dass er erst sichtbar wird, wenn man das Inlay aus dem Cover zieht.



 

Mittwoch, 27. März 2024

Heute früh ist J. gestorben. Ein surrealer Tag. Ich war des Nachtens noch bei V., dann mit M., E. und deren Freundin R. im Zoo. Zuckersüß, die Kinder! Dann bei V. mit S. Lasagne machen und essen. Schließlich noch im Hardenberg mit den üblichen Verdächtigen. Es war ein schöner Abend mit Anekdoten und Bierchen.

Montag, 25. März 2024

Seit einer Woche liegt J. in der Charité im Koma. Nierenversagen. E. sagt, er wird sterben. Und so sehr sich auch alles in mir sträubt, das zu akzeptieren, so tue ich es doch. Ich habe ja kaum eine andere Wahl. Die Nachricht kam von C. per Whatsapp am Abend meines Geburtstags, auf dem Probenwochende vom BMVO in Werneuchen. Es ist nur schwer zu ertragen, nichts tun zu können. Aber es ist eben so. Freitag haben ihn viele Leute besucht: Seine Familie, N. P. und A., wobei N. noch extra aus Braunschweig angereist kam. Abends dann noch É, der mit ebenfalls mit dem Zug kam. Tags darauf dann N. aus München und F., der noch beruflich in Zürich war. Es war erstauhlich "lustig" dort, aber auch belastend. M. war auch da, bis mich E. bat, ihn wegzuschicken. Es ist seltsam, er hatte sich lange nicht gemeldet und war dann für meinen Geschmack etwas zu lange dort. Aber sei es drum, er hatte in den letzten 2 Jahren auch viel mit Long Covid zu kämpfen. K.'s Reaktion hat mich enttäuscht. Abends nach unserem Besuch waren C., M., N., A. und ich noch in der Rooftop-Bar im Motel One am Alex. Waren gute Gespräche und leckere Cips. Vorgestern haben wir uns dann zu acht (M., M., C., F., É., M., A., und ich) im Sugar getroffen um nicht allein zu sein. Alle sind ziemlich überfordert. Gestern war ich dann noch bei M. und hab mit ihr und E. Lego gebaut. Das war ein schöner Eskapismus. Ich hatte ihr eine Emser-Dose mit ner Nudelpfanne vorbeigebracht, falls sie doch noch zu E. in Krankenhaus führe. Tat sie dann aber nicht, weil E. Ruhe für J. haben wollte. M und E. hats geschmeckt. V. ist übers Wochenende in München in der Oper gewesen, aber wir haben ständig telefoniert, das tat gut.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

KZH (R) S. Passiert selten, sowas. H. sagt, sind Oostmalle Syndrom Nachwirkungen. Und fehlt.

Montag, 5. November 2012

Wenn ich mal tot bin, sollen mir die Leute statt Sand lieber Konfetti ins Grab schmeißen!

Dienstag, 2. Oktober 2012

Ich stelle grad fest, dass meine Einstellung zu Dirk Bachs Tod keineswegs Gleichgültigkeit ist, was ich gestern noch von mir behauptet hätte.
Direkt zwar schon, weil mir seine Sachen und damit auch er egal waren (ich werde es in Zukunft auch nicht vermissen), indirekt aber nicht, weil die unglaubliche Resonanz überall darauf schließen lässt, dass Leute, die mir nicht egal sind, eine offensichtlich andere Einstellung haben.
Das, was er auf der Theaterbühne geschaffen hat ist mir unbekannt, aber dennoch medienimmanent anerkennenswert. Und das bei Theater sowieso per se. Dennoch ist es eben nicht nur mir, sondern den meisten unbekannt.
Anders jedoch seine Fernsehgeschichten. Diese sind überaus bekannt, aber keineswegs anerkennenswert. Im Gegenteil: Er selbst und seine Kollegin haben diesen Pivatfernsehunfug höchstpersönlich als "TRASH" bezeichnet. Und das in keinem geringeren Medium als der BamS.
Insofern erfüllt mich ob der Anteilnahme an seinem Tod ein gewisses ambivalentes Befremden. Die Leute sind traurig, kannten aber das wirkliche Schaffen dieses Menschen in keiner Weise. Auch ich nicht. Deshalb wird mir und tatsächlich wohl auch den trauernden nichts fehlen.
Die eigentliche Tragödie, das, was die Betroffenheit erzeugt, ist, dass er so relativ jung gestorben ist. Es ruft allen ihre eigene Sterblichkeit ins Gedächtnis zurück und lässt sie fassungslos auf die großen Schlagzeilen der Medien starren, immer mir der diffusen Hoffnung im Hinterkopf, dass dem eigenen Ich niemals ein Ende (und schon gar kein so frühes) zuteil werde.

Insofern, lieber Dirk Bach, lass uns und ruhe in Frieden.

P.S.: Ich erinnere mich an eine Gala, die er im Fernsehen moderierte, bei der man spenden konnte und permanent einem Laufband unten die Spender eingeblendet wurden. Er witzelte dabei darüber, welche Gesichtsausdrücke er haben würde, würden die Spender just in jenem Augenblick, da sie genannte würden, das Bild ihrer VHS-Aufzeichnung anhalten und er aber noch mitten innerhalb eines Satzes stecken. Das war wirklich lustig.

Montag, 16. Juli 2012

Wo bleibt der Sheriff dieser Stadt?

Dienstag, 10. April 2012

Anstatt zu miezen sagte sie immer "Mehr!". Tschüss, Twiggy.

Freitag, 27. Januar 2012

Plötzlich, aber lang erwartet verstarb mein gutes treues BBF-MTB nach mehreren zehntausen Kilometern am Genickbruch. Möge es in Teilen in meinem neuen Bulls Wild One weiterleben.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Der Apfel ist gegessen.

(Und die Moral von der Geschicht, liebe S., zitier' mich nicht.)

Dienstag, 23. August 2011



Ade, und danke für all den herrlichen Blödsinn.

Donnerstag, 14. Juli 2011

F. isst Surströmming. Ohne weitere Worte.