Montag, 12. April 2010

In letzter Zeit nutze ich immer mehr die verschiedenen Buschfunkfunktionen der einschlägigen Netzwerke, in die ich aus der sozialen oder anderen, aber vorrangig sozialen Gründen eingetreten bin. (Ob da "eintreten" das richtige Wort ist sei dahingestellt.)
Die Folge dessen ist allerdings nunmehr, dass ich mir bei einigen Sachverhalten nicht mehr sicher bin, ob die nun eher in diese Buschfunksen eingespeist werden oder nicht doch lieber meinem diesem Blog vorbehalten sein sollen. Bisher ist mir da eigentlich nur eine Bedingung dafür aufgefallen: Die maximale Zeichenzahl.

Sonntag, 11. April 2010

Der K. so: Nach Neuruppin fahren um dort zu feiern ist ja wie nach Usedom fahren um dort Ski zu laufen.

Recht hat er.

Freitag, 2. April 2010

Egal, welches Medienempfangsgerät ich heute einschalte, überallt spuckt mir diese widerliche Ostergrütze ins Gesicht. Leichentuch von Turin im Inforadio, Papst betet auf tagesschau.de, Evangelischer Gottesdienst im ZDF.

Und immer kommt in irgendeiner Form diese Phrase "erinnterte an das Leiden und die Passion Christi" vor. Und immer dann, wenn genau diese Phrase kommt, wird mir schlecht. Da wird also von den ganzen Bekloppten dieser Welt an einen Typen erinnert, dessen fast ganzes Leben Spekulation ist, der aber vor 2000 Jahren unheimlich gelitten haben soll. Und das auch noch mit Passion, also leidenschaftlich.

Wenn aber heute Millionen Leute, die noch leben, so unheimlich leiden, wie fast überall auf der Welt außerhalb des wohlsatturierten Westens, dann interessiert sich keine Sau dafür. Am Ende stehen sogar irgendwelche verrückten Fanatiker da, die das Leiden von heute darauf zurückführen, dass die Leidenen keine frommen Christen sind, und das Leiden somit gottgewollt, selbstverschuldet und auch noch verdient sei.

Widerlich ist das und eine Menge Gründe mehr, diese heuchlerische Religion zu ächten.

Dienstag, 30. März 2010

Es wird Frühling, die Sonne scheint, Blumen blühen und die ganze Stadt duftet.

The Champs - Tequila

Sonntag, 28. März 2010

Diskofox ist ja eigentlich einfach, aber für einen Körperklops wie mich trotzdem fürchterlich...
Aber ne coole Aktion war das Probenwochenende schon. Ich kom so rei - rrein und krieg folgende Begrüßung: "Hallo, H.! Cool, dass du da bist. Bier is dahinten, kannste dir nehmen!"

Freitag, 26. März 2010

Ob die Gesundheitsrefom in den USA nun gut oder schlecht ist, die eigentliche Grundlage für diesen anscheinend schon ausufernden Glaubenskreig ist lediglich die Tatsache, dass Barack Obama schwarz ist und die Republikaner eine Informationspolitik betreiben, gegen die selbst die Verwirrungstaktik unseres Ex-Verteitigungsministers Jung blass aussieht.