Donnerstag, 22. März 2012

Also gestern beim Harald Schmidt sah der Farin ja gar nicht mehr so fett aus, wie im Video zu zeiDverschwÄndung. Und zu diesem Lied muss man wirklich sagen, dass es ein langsam kommender Ohrwurm ist. Und Rod... alter Schwede, was für ne Quasselstrippe.

Mittwoch, 21. März 2012

Mein Geburtstagsgeschenk von Oma. Juhu! Und bald brauch ich meine Vierten!

Dienstag, 20. März 2012

Und da warens wieder zwei Monitore.
Déjà-vu! Sowohl in Berlin als auch in München war der ICE pünktlich angekommen. Die S-Bahn, die ich danach jeweils nehmen wollte, war kaputt.

Montag, 19. März 2012

Ein Geburtstag, der in seinen Folgen einigermaßen ungewöhnlich daherkam. Zwar sind Geburtstage aufgrund ihrer Frequenzen von 31,71 nHz ziemlich selten und damit zwagnsläufig irgendwie ungewöhnlich, aber was solls.
Seit vielen Jahren überraschten mich meine Eltern mal wieder mit Lego, was mich äußerst erfreut hat.
Dem Shoppen mit meiner Schwester ging das Lowlight dieses Wochenendes voraus, einer Erwachsenen-Geburtstagsparty. Ziemlich schlecht, selbst dann und erst recht wenn man das mit den Partys im Alten Wilhelm vergleicht.
Samstag folgte allerdings die Kicker-Helium-T-Shirt-Tausch-Party beim S. unweit des Schlosses Charlottenburg.
Sonntag folgte das obligatorische, aber nicht unangenehme Kaffetrinken mit der Familie. Schön wars.
Und gleich folgt der eigentliche Anlass meiner Anwesenheit hier in Berlin während meines Ottobrunner Praktikums. Die FM-2-Klausur. Ich hab überlegt, ob ich dem Prof die rechnung für die ICE-Fahrscheine in Rechnung stellen sollte.. Diese Fahrt war ja auch ein kapitel für sich. Zwei fette 15-jährige Mädels quatschen unentwegt. Im Ruhebereich. Ich hätte schreien sollen.

Mittwoch, 14. März 2012

Heute wurden auf dem Werksgelände die Stickstofftanks nachgefüllt. Mit flüssigem Stickstoff versteht sich, der zum Kühlen benutzt wird. Allerdings schien auch die Sonne und es wurde erstaunlich warm. Also hat sich der Stickstoff in den Tanks und im Tankwagen derart ausgedehnt, dass die Überdruckventile auslösten. Der R. und ich kamen vom Mittagessen und gingen an dem Tankwagen vorbei. Kurze Zeit später bemerkte ich im Büro, dass ich blaue Fingernägel hatte. Ich ging zur Toilette und bemerkte im Spiegel meine blauen Lippen. Da kann man mal sehen, wie gefährlich dieses Zeug sein kann.

Samstag, 10. März 2012

Vivian van der Spree - Zurück in Berlin