Montag, 8. März 2010

Is ja wie Kriech!

Mittwoch, 3. März 2010

Stell dir vor, es ist LAN und keiner geht hin.
Mit den ganzen Kurzen, die wir dabei hatten, ist es tatsächlich nicht allzu verwunderlich, dass wir innerhalb von 3 Tagen tatsächlich ein Pensum von einem Vierteljahr und mehr in effektiv nur 2 Tagen Proben geschafft haben. Schönes Wochenende und ein Dirigent, der so klein ist, dass er auf einem Tisch stehen musste.

Freitag, 26. Februar 2010

Willkommen in Zombilien:

"Das Projekt CC wurde von Dr. Mark Westhusin in Zusammenarbeit mit dem Koreaner Dr. Taeyoung Shin (김태영) durchgeführt und wurde vom Unternehmen Genetic Savings & Clone gesponsert, das sich durch das Klonen dahingeschiedener aber liebgewonnener Haustiere einen lukrativen Markt verspricht."
Mystic River - Müsstick mir ma ankucken, sachta.
Kaum zu glauben. Die F. hat mich für eine Semibeförderung vorgeschlagen.

Dienstag, 23. Februar 2010

Endroprophylthamol ist ein besonders stark nach Erdbeeren riechender Methylalkohol, der entsteht, wenn man exakt 0,988 Promille Alkohol im Blut hat und sich gleichzeitig in den Polregionen der Erde aufhält. Dort treffen aufgrund der Ablenkung durch das irdische Magnetfeld besonders viele Neutrinos auf die Erdoberfläche, die dann durch Katalysation des Hämoglobins im Blut mit dem Alkohol wechselwirken und das Endroprophylthamol entstehen lassen.
Da Endroprophylthamol ein Alkohol ist, überwindet er leicht die Blut-Hirn-Schranke und verursacht den nach dem bekannten schwedischen Polarforscher Jan Olluf Suggurdsson benannten Suggurdson-Effekt, der erstmals wissenschaftlich von Prof. Dr. Valentin Chrijtschkov [russ.: Валентин Хрийчков] von der Universität Wladiwostok beschrieben wurde. Vereinfacht gesagt ruft der Suggurdson-Effekt eine Sinnesstörung hervor, der die Farbe Blau nicht mehr blau sondern anders erscheinen lässt. Das Blau wird dabei durch eine Farbe ersetzt, die im normalen Spektrum nicht enthalten ist und auch sonst nicht einmal hypothetisch auftritt. Dies ist nur durch Neuronen-Kurzschlüsse erklärbar. Ferner nennt man diesen Sinneseindruck auch "jholl".