Sonntag, 20. Dezember 2009
Samstag, 19. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
So liebe Traumdeuter-Gemeinde:
Heute Nacht hab ich ne Radtour gemacht. Mein Begleiter war mein Bruder. (Dabei hab ich gar keinen.) Sein Aussehen war eine Mischung von K. und vom B. Das Wetter war sommerlich gut, wir waren auf Rügen unterwegs. Wir sind durch kleinere Dörfer mitten im rügeniaschen Nirgendwo gefahren. Wir waren unterwegs in das Dorf "Syrn".
Zunächst waren wir auf einer asphaltierten Straße unterwegs, die links eine gezackte Beton-Regenrinne hatte. Danach kamen wir durch eine kontrastreiche Allee in ein kleies Dorf. Die Bäume erinnerten mich an realistische Computerspielgrafik. Der Weg veränderte sich und ward nun mit großen flachen Steinen unregelmäßig gepflastert.
Im Dorf angekommen führte der Weg nun auf einen Hinterhof und war eine Sackgasse. Wir drehten um und fanden den Weg weiter. Es war mehr ein Fundament eines Weges, der Boden von gestampften Sand. Wir fuhren darauf weiter, hatten jedoch ständig Hindernisse und Richtungswechsel vor uns, sodass das Fahren sehr offroadig aber spaßig wurde. Desöfteren kamen uns Bauarbeiter entgegen.
Ich erinnere mich noch, dass ich erwähnte, mir ein Souvenir mitnehmen zu wollen. Mein Bruder antwortete "Lieber ein neues Fahrrad!". Dann sah ich mich in zwei Flashforwards am Strand an einem Azurblauen Meer, welches mehr an den Pazifik denn an die Ostsee erinnerte. Wir beschlossen noch an diesem Abend in Syrn auf eine Party zu gehen.
Während des ganzen Traumes sahen wir oft Wegweiser nach Syrn. Die Entfernungsangaben waren in Kilometern, aber immer mit drei Nachkommastellen. Auf Rügen gibt es kein Syrn.
Heute Nacht hab ich ne Radtour gemacht. Mein Begleiter war mein Bruder. (Dabei hab ich gar keinen.) Sein Aussehen war eine Mischung von K. und vom B. Das Wetter war sommerlich gut, wir waren auf Rügen unterwegs. Wir sind durch kleinere Dörfer mitten im rügeniaschen Nirgendwo gefahren. Wir waren unterwegs in das Dorf "Syrn".
Zunächst waren wir auf einer asphaltierten Straße unterwegs, die links eine gezackte Beton-Regenrinne hatte. Danach kamen wir durch eine kontrastreiche Allee in ein kleies Dorf. Die Bäume erinnerten mich an realistische Computerspielgrafik. Der Weg veränderte sich und ward nun mit großen flachen Steinen unregelmäßig gepflastert.
Im Dorf angekommen führte der Weg nun auf einen Hinterhof und war eine Sackgasse. Wir drehten um und fanden den Weg weiter. Es war mehr ein Fundament eines Weges, der Boden von gestampften Sand. Wir fuhren darauf weiter, hatten jedoch ständig Hindernisse und Richtungswechsel vor uns, sodass das Fahren sehr offroadig aber spaßig wurde. Desöfteren kamen uns Bauarbeiter entgegen.
Ich erinnere mich noch, dass ich erwähnte, mir ein Souvenir mitnehmen zu wollen. Mein Bruder antwortete "Lieber ein neues Fahrrad!". Dann sah ich mich in zwei Flashforwards am Strand an einem Azurblauen Meer, welches mehr an den Pazifik denn an die Ostsee erinnerte. Wir beschlossen noch an diesem Abend in Syrn auf eine Party zu gehen.
Während des ganzen Traumes sahen wir oft Wegweiser nach Syrn. Die Entfernungsangaben waren in Kilometern, aber immer mit drei Nachkommastellen. Auf Rügen gibt es kein Syrn.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Das Schöne an den besonders urbanen Teilen Berlins ist, dass man sich weder verläuft noch verloren vorkommt, weil es überall Stadtpläne, Bahnhöfe und Bushaltestellen gibt. Und das beruhigende ist, dass man das auch nicht kann. Es ist ein schönes Gefühl, selbst völlig ahnungslos innerhalb von einer Stunde ins wohlig warme Bettchen finden zu können.
~
Stadt,
Sweet Höme
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